Home

Aktuelles

Schwarzlicht

2. Bürgermeisterin Margit Gottschalk

Gemeinderäte

Wahlprogramm

Termine

Vorstandschaft

Mitmachen und Kontakt

Links

Impressum

Veranstaltungshinweise

Liebe CSU-Freunde, liebe Freunde der Bürgerliste,

die nächsten Termine der CSU/Bürgerliste sind:

29.9.2016 19:30Uhr Stammtisch mit unseren Geinderäten zu aktuellen Themen in der Gemeinde.

Stammtisch/Wirtshausgespräche

Wanderpause am Wochenmarkt

Die Junge Union wanderte mit Landrat Eichinger von Penzing nach Andechs. Auf dem Weg legte die Wandergruppe einen Zwischenstopp beim Wochenmarkt in Utting ein.
Ute Jesina, Organisatorin des Wochenmarkets, begrüßte die Wandergruppe herzlich und lud zusammen mit dem CSU-Ortsverband zu einer Erfrischung ein. Nachdem die verbleibende Zeit bis zur Dampferabfahrt etwas zu kurz für die noch geplante Brotzeit war, wird es diese dann bei der nächsten Wanderung am 5.8.2017 geben. Wir freuen uns schon heute darauf!

Ute Jesina (mit Schürze), eine der beiden Wochenmarkt-Organisatorinnen zusammen mit der CSU-JU Wandergruppe. Mit dabei u.a. Peter Rief, stv. Kreisvorsitzender der JU, Bernhard Kösslinger, Vorsitzender der Mittelstandsunion Oberbayern, Thuy Tran, Stadrätin Germering. Nicht auf dem Bild: Landrat Thomas Eichinger und Michael Kiessling, die bereits am Dampfersteg warteten.

 

 

CSU Utting/Finning: erlebnisreicher Besuch im Bayerischen Landtag

Dr. Thomas Goppel löst Neujahrsversprechen ein

 

Was treiben die da eigentlich im Landtag? Dieser Frage gingen in Folge der beim Neujahrsempfang ausgesprochenen Einladung des Staatsministers a.D. und langjährigen Mitglieds des Landtages (MdL) Dr. Thomas Goppel Mitglieder des CSU-Ortsverbandes Utting/Finning  vor  Ort nach. 

 

 

 

 

Nach einem Einführungsfilm über die Arbeit und Struktur des bayerischen Landtages folgte die Teilnahme an der letzten Vollsitzung des Gremiums vor der Sommerpause im großen Plenarsaal.  

Die Besucher vom Ammersee  konnten  dabei nicht nur Teile einer Debatte um die Entwicklungspolitik mitverfolgen, sie erlebten auch - der Zeitpunkt hätte kaum besser sein können - die persönlichen Schlussworte von Ilse Aigner, Markus Rinderspacher und Barbara Stamm an die Abgeordneten.

Im berühmten Saal 2, in dem der Petitionsausschuss regelmäßig tagt, diskutierten die Teilnehmer mit Dr. Goppel lebhaft aktuelle Themen, die Menschen am Ammersee bewegen: Vom Radweg am Südufer des Sees spannte sich der Bogen über Erdogan, Trump und Putin, die Sicherheit in unserem Land, das Flüchtlingsthema bis zur Rolle der CSU in Bayern und Deutschland. 

Bei einer kräftigen Brotzeit auf der Sonnenterrasse des Maximilianeums konnten die Themen weiter vertieft werden.

Als besonderes Schmankerl stellte sich die Führung durch das Landtagsgebäude dar. 

Dr. Goppel ließ es sich nicht nehmen die Gruppe persönlich zu führen, die gespannt und interessiert seinen Ausführungen und seinen vielen Anekdoten lauschte. Die Führung endete im Plenarsaal, in dem dann noch eine weitere Stunde intensiv, heiter und fröhlich diskutiert wurde.

In der alten Villa in Utting klang der Tag beim Abendessen mit Mondaufgang über dem Ammersee aus. Man ließ den fröhlichen und interessanten Tag nochmals Revue passieren und war sich einig: 

Es war ein tolles, informatives Erlebnis, das viel Spaß gemacht hat und noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Und nun wissen wir am Ammersee auch ein wenig, was die da im Landtag so treiben.

 

Weitere Bilder finden SieÖffnet externen Link in neuem Fenster hier...

Volleyball-Beachcup der JU Ammersee Westufer

Der JU Beach Cup 2016 war wirklich super. Allen Teilnehmern ein ganz herzliches Dankeschön, das Ihr da wart und so hochklassige Spiele geliefert habt. Für die Besucher gabt spannende Matches.

Auch uns als als Ausrichter und Organisatoren der Jungen Union (JU) hat es super viel Spaß gemacht und wir können schon jetzt sagen: nächstes Jahr wieder!!! Hinterlast gerne eure E-Mail Adresse, Page liken, damit ihr informiert werdet.

Natürlich freuen wir uns über eure Rückmeldungen auf Öffnet externen Link in neuem FensterFacebook.

 

Weitere Bilder vom Event gibt esÖffnet externen Link in neuem Fenster hier.... 


Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren und Unterstützern:

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Junge CSU/Bürgerliste veranstaltet "Ramadama" in Utting/Holzhausen

Zum ersten Mal in Utting/Holzhausen hatte die "junge CSU/Bürgerliste" zum "frisch & saubermachen" eingeladen, und ca. zwanzig eifrige Helfer zogen, ausgestattet mit Müllsäcken, Handschuhen, Müllgreifern und viel guter Laune, durch Uttings Straße und Fluren und sammelten so allerhand an Unrat ein, darunter auch Originelles wie zum Beispiel Terracotta- Blumentöpfe. Insgesamt konnten stattliche 18 Müllsäcke voll an Unrat eingesammelt werden.
Besonders gefreut haben dürfte sich der Verlierer einer Geldbörse, die unsere Teilnehmer wohlbehalten und samt Papieren dem glücklichen Verlierer wieder übergeben konnten. Zum Abschluss der Aktion gab es noch eine ordentliche Brotzeit, gesponsort von der Gemeinde Utting.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Helfern, Unterstützern und Sponsoren wie z.B. der Firma Öffnet externen Link in neuem FensterWeber-Bau und dem Öffnet externen Link in neuem FensterFristo-Getränkemarkt, und natürlich bei unseren aktiven "Jungen" für die Organisation. Schön, daß es schon jetzt die ersten Helfer- und Sponsorenzusagen für die nächste Aktion gibt, wir freuen uns schon heute darauf!

Die junge CSU/Bürgerliste lädt ein: "Utting räumt auf!"

Kommentar zum abgelehnten SPD-Antrag zum Polizeibootshaus Holzhausen

Polizeibootshaus - meine Meinung:

Die SPD Landtagsfraktion hat am 2. Februar.2016 im Bayerischen Landtag folgenden Antrag gestellt:

„Polizeibootshaus in Utting am Ammersee

Der Landtag wolle beschließen:

Die Staatsregierung wird aufgefordert, für das am Dampfersteg Holzhausen geplante Bootshaus der Wasserschutzpolizei Dießen einen alternativen Standort zu suchen“.

Aus Presseberichten war kürzlich zu erfahren, dass dieser Antrag von der CSU-Mehrheit im Landtag abgelehnt worden sei.

In der Gemeinderatssitzung vom 14. Januar.2016, fast drei Wochen vor der Antragstellung, haben die Vertreter des Innenministeriums, welches ein Teil der Staatsregierung ist, zu diesem Thema öffentlich folgende Ausführungen gemacht:

„Als Ergebnis der Sitzung vom 23. April.2015 sind nochmals alle denkbaren Standorte am Ammersee durchgegangen worden und die Prüfung der Standortfrage wurde sogar erweitert. Das Polizeipräsidium Nord und die Bürgerinitiative haben sich in der Vergangenheit dreimal getroffen und die Vorschläge der Bürgerinitiative wurden aufgenommen.

Zum Beispiel wurde der Standort am Landschulheim Wartaweil geprüft. Dieser Standort ist aus polizeilicher Sicht durchaus geeignet. Jedoch habe sich die Leitung des Landschulheims gegen die Nutzung ausgesprochen.
Der Standort Dießen geht aus Naturschutzgründen nicht, St. Alban komme aus den bekannten Gründen nicht mehr in Frage.
Private und staatliche Bootshäuser in Dießen, welche geprüft wurden, sind aufgrund ihrer Größe nicht geeignet.
Des Weiteren wurde der Vorschlag der Bürgerinitiative zur Standortalternative Stegen aufgegriffen. Man war gemeinsam vor Ort. Die Bayerische Seenschifffahrt hat jedoch eingewandt, dass das Bootshaus den Betrieb der Seenschifffahrt so störe, dass dies nicht hingenommen werden kann. Sie hat sich gegen weitere Planungen an diesem Standort ausgesprochen.

Nachdem alle denkbaren Möglichkeiten am Ammersee ohne annehmbares Ergebnis durchgeprüft worden sind, bleibt baulich und einsatztaktisch nur noch der Standort in Holzhausen übrig.“
Das Polizeipräsidium Nord hätte vieles in Kauf genommen, auch weitere Wege, wenn es eine andere Lösung als Holzhausen gegeben hätte.“

Nach dieser umfassenden Prüfung und der ausführlichen Erklärung des Innenministeriums in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats vor rd. 300 Zuhörern, ist mir völlig unklar, worauf die Frage der SPD abzielt (Suche nach einem alternativen Standort). Die Frage wurde doch schon vor der Antragstellung von den zuständigen Behörden umfassend geprüft und beantwortet.

Einen eigenen, zielführenden Vorschlag blieb die SPD leider schuldig.

Wenn man weder blind, taub oder grenzenlos naiv ist:
Welche Antwort ist bei dieser Sachlage zu erwarten???

Der Gemeinderat hat am 14. Januar 2016 einen wichtigen Beschluss gefasst und damit den im Baugenehmigungsverfahren zuständigen Behörden (Regierung von Oberbayern, Landratsamt Landsberg am Lech) einen ausführlich begründeten und dezidierten Prüfauftrag erteilt.
Damit wurde das Verfahren bewusst auf der Verwaltungsebene belassen. Eine Entscheidung der Verwaltungsbehörden liegt bis jetzt nicht vor.

Die Einschaltung der landespolitischen Ebene zum jetzigen Zeitpunkt ist verfrüht und beeinträchtigt nachteilig die vom Gemeinderat eingeschlagene Marschroute.
Sie wäre nach einem ablehnenden Bescheid der Verwaltungsbehörden als letzte Eskalationsstufe immer noch möglich und zu diesem Zeitpunkt auch richtig gewesen.

Als Gemeinderat habe das Gefühl, dass unsere intensive Arbeit in dieser Sache nicht ernst genommen wird. Die Sache wird anscheinend benutzt, um kurzfristige öffentliche Aufmerksamkeit zu erreichen. Ob das konkrete Anliegen der Bürger zufriedenstellend gelöst werden kann, scheint die große Politik nur nachrangig zu interessieren.

Karl Sauter
Gemeinderatsmitglied

CSU Utting/Finning bei Airbus Helicopters (LT)

Bericht des Kreisboten zum Neujahrsempfang der CSU/Bürgerliste

Schöner Artikel über unseren Neujahrsempfang 2016 aus dem Kreisboten.
Grosse Begeisterung für den Antrag der CSU/Bürgerliste gegen Polizeibootshaus in Holzhausen

Auf einstimmige Annahme im Gemeinderat und Begeisterung bei den Bürgern aus Holzhausen und Utting, insbesondere beim Verein "Unser Dorf", stiess der Antrag von Karl Sauter (CSU-Bürgerliste) zur Ablehnung des Polizeibootshauses in Holzhausen am Ammersee. Die CSU-Bürgerliste unterstützte die Anliegen des Vereins "Unser Dorf" mit einem geschickten und ausgefeilten Antrag mit konkreten Handlungsanweisungen an den 1. Bürgermeister, der auf begeisterte Zustimmung stiess. Den Antrag im kompletten Wortlaut finden Sie hier.

 

Bereits bei der ersten Vorstellung des Bauvorhabens im Rahmen der Gemeinderatssitzung vom 23. April 2015 ist deutlich geworden, dass die Errichtung einer Polizeibootshütte in der Holzhauser Bucht bei der Bevölkerung von Holzhausen, Utting und sogar darüber hinaus auf ganz erheblichen Widerstand stößt und in der Mehrheit kaum vermittelbar ist.

Wir erkennen ausdrücklich die polizeilichen Sicherheitsbelange und die in der Zwischenzeit erfolgten intensiven Bemühungen des Innenministeriums und der Polizei bei der Suche nach einem anderen, besser geeigneten Standort an.

Wir bedanken uns beim Verein „Unser Dorf“ und der Initiative „Dampfersteg Holzhausen“ für die viele Mühe sowie den großen Einsatz, den sie sich bei der gemeinsamen Suche nach einem geeigneten Standort gegeben haben.

Das nunmehr präsentierte Ergebnis, nämlich, dass es keinen anderen geeigneten Standort als Holzhausen gibt, müssen wir als Gemeindevertreter zunächst zur Kenntnis nehmen. Dennoch sind die rechtlichen Rahmenbedingungen des Landschaftsschutzes und des Baurechts zu untersuchen und die Mitwirkungsmöglichkeiten der Gemeinde zu erforschen.

Nach dem Abschluss der Planungen muss als nächste Behörde wohl die Regierung von Oberbayern im Rahmen des Art. 73 BayBO (Zustimmungsverfahren) eingeschaltet werden. Wir schlagen deshalb vor, dass die Gemeinde Utting bereits jetzt eine Stellungnahme an die Regierung von Oberbayern mit folgendem Inhalt abgibt:

Dem Gemeinderat Utting am Ammersee ist am 14.01.2016 ein Bauvorhaben des Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, nämlich die Errichtung einer Polizeibootshütte im Ammersee vorgestellt worden. Das Bauwerk soll am Dampfersteg von Holzhausen gebaut werden. Das bereits seit dem vergangenen Jahr der Öffentlichkeit bekannte Bauvorhaben begegnet in der Bürgerschaft, insbesondere aus Gründen des Landschaftsschutzes, ganz erheblichen Widerständen.

Der Ammersee ist als sogenanntes „gemeindefreies Gebiet“ ausgewiesen und gehört somit nicht zum Gemeindegebiet von Utting. Das Bauvorhaben wird allerdings landseitig von Holzhausen aus, einem Ortsteil von Utting, erschlossen. Bereits aus diesem Grund ergibt sich ein unmittelbares Interesse der Gemeinde Utting.

Das Bauvorhaben liegt baurechtlich im Außenbereich. Gemäß § 35 Absatz 2 BauGB können im Einzelfall sonstige Bauvorhaben zugelassen werden, wenn ihre Ausführung oder Benutzung öffentliche Belange nicht beeinträchtigt und die Erschließung gesichert ist.

Das Bauvorhaben liegt zudem im Landschaftsschutzgebiet Ammersee-West.


 

Nach Auffassung der Gemeinde Utting liegt eine Beeinträchtigung öffentlicher Belange im Sinne des § 35 Abs. 2 BauGB vor, weil durch den im Ammersee gelegenen Baukörper die natürliche Eigenart der Landschaft beeinträchtigt, das Landschaftsbild verunstaltet und somit das Ziel der Landschaftsschutzgebiet-Verordnung gefährdet wird.

Die straßenverkehrsmäßige Erschließung erfolgt über eine Zuwegung, die in den letzten ca. 50 Metern nur etwa 2 Meter breit ist. Nachdem sich auf diesem Weg auch Fahrgäste der Seenschifffahrt sowie sonstige Fußgänger und Radfahrer aufhalten, ist sie für die Dienstfahrzeuge der Polizei nach unserer Auffassung nicht ohne weiteres geeignet. Außerdem fehlt es an strategisch günstig gelegenen Stellplätzen für die Dienstfahrzeuge. Aus diesen Gründen kann die verkehrsmäßige Erschließung der Polizeibootshütte über den Landweg in seinem derzeitigen Zustand als nicht gesichert angesehen werden. Darüber hinaus sind für das Bauvorhaben keine Erschließungsanlagen für Wasser, Abwasser, Strom und Telekommunikation vorhanden.

Die Gemeinde Utting, als die unmittelbar angrenzende Kommune, widerspricht daher bereits jetzt dem Bauvorhaben aus den oben dargelegten Gründen und bittet die Regierung von Oberbayern, die Zustimmung gemäß Art. 73 BayBO nicht zu erteilen.

 

Ergänzend dazu sollte dem Landratsamt Landsberg bereits jetzt der Hinweis gegeben werden, dass die Gemeinde Utting eine Ausnahmegenehmigung von der Landschaftsschutzgebiete-Verordnung aus Gründen des Landschaftsschutzes nicht befürwortet.

 

Beschlussvorschlag:

1.    Der 1. Bürgermeister wird beauftragt, bei der Regierung von Oberbayern eine Stellungnahme zu dem vom Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr beabsichtigten Neubau eines Polizeibootshauses in Holzhausen am Ammersee mit folgendem Inhalt einzureichen: siehe oben

2.    Der 1. Bürgermeister wird beauftragt, das Landratsamt Landsberg am Lech schriftlich davon in Kenntnis zu setzen, dass bereits jetzt von Seiten der Gemeinde Utting eine Ausnahmegenehmigung von der Landschaftsschutzgebiete-Verordnung aus den im Schreiben an die Regierung von Oberbayern dargelegten Gründen nicht befürwortet wird.

 




Die CSU "am Zug": MdL Alex Dorow verteilt Fahrpläne und spricht mit Uttinger Pendlern

In Utting "am Zug": Gemeinderat Karl Sauter, Landtagsabgeordneter Alex Dorow und die CSU-Ortsvorsitzenden Michael Vierheilig und Ralph Seiz bei der Verteilung der Winterfahrpläne in Utting. Viele Pendler freuten sich nicht nur über die Fahrpläne sondern nutzen die Gelegenheit direkt mit Alex Dorow über die aktuellen Themen in Utting zu sprechen, bekamen Informationen aus erster Hand und gaben unserem Landtagsabgeordneten interessante Themen mit auf den Weg.
Kein Plan für Uttinger Ortszentrum? - Landsberg zeigt uns wie es geht ....

Die Uttinger Grünen erzählen uns, dass man unser Ortszentrum nicht sinnvoll überplanen kann. Unsere Kreisstadt Landsberg macht es vor. Gott sei Dank haben die in Landsberg einen CSU-Oberbürgermeister ...

Ein interessanter Artikel aus dem Landsberger Tagblatt mit Kommentar beschreibt wie es in Landsberg geht.

 

den kompletten Öffnet externen Link in neuem FensterArtikel finden Sie hier:



Quelle: Landsberger Tagblatt 21.11.2015

quelle: www.kreisbote.de 30.0.2015
70 Jahre und kein bisschen leise: CSU-Ortsverband feiert Jubiläum

Utting – Wenn der Vorsitzende „heilig“ im Namen hat und die zweite Bürgermeisterin „Gott“, dann sei die Christlich Soziale Union in Utting auf dem richtigen Weg nach oben! So meinte es jedenfalls humorvoll Dr. Thomas Goppel (68), CSU-Urgestein und dienstältester Parlamentarier im Maximilianeum (seit 1974), beim Empfang zum 70. Gründungsjubiläum des CSU-Ortsverbandes Utting-Finning. Beifall für dieses Bonmot kamen von Ortsvorsitzendem Michael Vierheilig, Vize-Bürgermeisterin Margit Gottschalk und den rund 300 Geburtstagsgästen.

Goppel setzte noch eins drauf: Da die Feier im Augsburger Seglerclub Utting über die Bühne ging, hätten die örtlichen CSU’ler mit der neuen Vorstandschaft Segel gesetzt und eine frische Brise in die örtliche Parteiarbeit gebracht. Michael Vierheilig entschuldigte in seiner Begrüßung den angekündigten Verkehrsminister Alexander Dobrindt, der wegen der Volkswagen-Affäre in Berlin unabkömmlich sei.

In seiner Vertretung war der Landtagsabgeordnete Harald Kühn vom Stimmkreis Weilheim-Schongau an den Ammersee gekommen. Mit ihm MdL Alex Dorow, der den Chefsessel des CSU-Kreisverbandes Landsberg 2011 von Thomas Goppel übernommen hatte. Landrat Thomas Eichinger durfte bei der Feier ebenso nicht fehlen wie Uttings Pfarrer Monsignore Heinrich Weiß und viele Bürgermeister und Altbürgermeister aus dem Landkreis.

Uttings zweite Bürgermeisterin Margit Gottschalk betonte in ihrem Grußwort den neuen Stellenwert, den die örtliche CSU im Gemeinderat hätte. Und Landrat Eichinger er-gänzte, dass das schwierige Thema Asyl nicht nur in Utting, sondern im ganzen Landkreis vorbildlich angegangen werde. Bis zu 2.000 Flüchtlinge werden in diesem Jahr im Landkreis erwartet, die von den freiwilligen Helferkreisen wie dem in Utting bestens betreut werden. Alex Dorow, Landsbergs CSU-Vertreter im Bayerischen Landtag, lobte die Initiative der Uttinger Gründerväter des Ortsverbandes, der 1945 zeitgleich mit dem Kreisverband Landsberg aus der Taufe gehoben wurde.

Dorow, vor seinem Einstieg in die Landespolitik Journalist beim Bayerischen Rundfunk, prophezeite der Uttinger CSU mit der neuen verjüngten Vorstandschaft einen erfolgreichen Weg in der Ge-staltung der Ortspolitik. Stimmgewaltig und mitreißend wie bei einer Aschermittwochsrede betonte MdL Harald Kühn den Unterschied der kommunalen CSU-Politik zu den freien Wählergruppen. Nur bei der CSU sei die Verzahnung bis in höchste Ebenen garantiert, wo man aber hier im Sinne der Sache oft parteiübergreifend wirke. Kühn erinnerte an Alfons Goppel, der am längsten Ministerpräsident in Bayern war und den Grundstein für den wirtschaftlichen Aufschwung gelegt hat. Beim Thema Griechenland bedauerte Kühn, dass man dort nicht mal wisse, wie man „Verwaltung“ schreibt.

Es werde noch zwei bis drei Generationen dauern, bis Griechenland unser Niveau erreicht. Thomas Goppel, von 1981 bis 2011 Kreisvorsitzender der Landsberger CSU und ehemaliger Europa-, Umwelt- und Wissenschaftsminister in Bayern, unterstrich, dass er nicht alles teile, was Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingsproblematik sa- ge und tue. Es sei eine Mammutaufgabe für uns alle, die Asylanten in „unser Leben“ zu integrieren und nicht umgekehrt. Deutschland habe in der Vergangenheit schon mehrere Flüchtlingswellen bewältigt, darum solle man hier auch positiv, aber umsichtig an die Sache herangehen: „Sonst verändern wir uns unmerklich, wenn wir den anderen das Feld überlas-sen.“

Musikalisch umrahmt von der Uttinger Blaskapelle erlebten die CSU-Gäste einen höchst unterhaltsamen und informativen Abend, der mit der Ehrung langjähriger Mitglieder einen weiteren Höhepunkt hatte. So wurden je fünf Uttinger für 40- bzw. 45-jährige Treue zur CSU geehrt. Darunter der 80-jährige Hermann Menter, dessen Großvater Georg Keil nach dem Krieg der erste CSU-Bürgermeister von Utting war. Willi Ernst und Remigius Brenner erhielten Urkunden und Ehrennadeln für 50- bzw. 55-jährige Mitgliedschaft.

Dieter Roettig

Quelle: www.kreisbote.de


Quelle: Kreisbote.de, 23.09.2015

Utting – Im Schlager fängt das Leben mit 66 erst richtig an – beim CSU-Ortsverband Utting geht’s mit 70 in die Vollen! Mit neuer verjüngter Vorstandschaft, vielen Ideen und Konzepten sowie einer gestärkten Basis wird das nächste Jahrzehnt politischer Gemeindearbeit eingeläutet. Und wie es sich gehört, mit einer spektakulären Geburtstagsfeier am 25. September im Augsburger Seglerclub Utting. Kein Geringerer als Verkehrsminister Alexander Dobrindt kommt zum Gratulieren an den Ammersee. Mit ihm Parteiprominenz wie Dr. Thomas Goppel, dienstältester Landtagsabgeordneter in Bayern, sein MdL-Kollege Alex Dorow und natürlich Landsbergs Landrat Thomas Eichinger.

Neue Besen kehren bekanntlich gut, so auch die Erwartungen an Michael Vierheilig, der im März dieses Jahres zum neuen Ortsvorsitzenden ge-wählt wurde, nachdem sein Vorgänger Klaus Winkler resigniert aufgegeben hatte („Es hat sich leider nicht viel getan“) und sich nicht mehr zur Wiederwahl stellte. Vierheiligs nach seiner Wahl ausgesprochenes Ziel: Die Mitgliederzahl bis 2020 wieder auf über 100 steigern und gleichzeitig den Altersdurchschnitt senken.

Wie weit ist er nach gut sechs Monaten Amtszeit gekommen? „Wir sind auf einem guten Weg, haben die Trendwende geschafft und die Mitgliederzahl um über zehn Prozent gesteigert. Auch junge Mitbürger finden wieder zu uns. So geht die Altersspirale jetzt von 17 bis 93 Jahre.“ Laut Vierheilig soll die CSU wieder eine tragende Säule in der Gemeindepolitik werden.

Mit der Positionierung der 2. Bürgermeisterin Margit Gottschalk und den fünf sehr aktiven Gemeinderäten Karl Sauter, Alexander Noll, Claudia Sauter, Ralf Stief und Andreas Streicher seien die Weichen für eine Wende gelegt, die zur Wiedererlangung des 1. Bürgermeister-Postens im Jahr 2020 führen sollen. Der ging bekanntlich 2008 an den GAL-Kandidaten Josef Lutzenberger, der bis heute – inzwischen parteilos – fest im Sattel sitzt und bei der Uttinger Bevölkerung große Akzeptanz genießt.

Auf die Frage, ob sich Michael Vierheilig selbst zur Bürgermeisterwahl stellen wird, antwortet er diplomatisch ganz im Stil der großen Politiker: „Die Frage der Kandidatur ist heute noch kein Thema. Sollte die Parteibasis eines Tages diesbezüglich an mich herantreten, werde ich das gründlich abwägen“. Der 50-jährige, mit seiner Familie seit 1999 in Utting lebend, muss nämlich Parteiarbeit und Aktivitäten in diversen örtlichen Vereinen mit seinem Beruf als Außendienstler eines Software-Weltkonzerns vereinbaren. „Vielleicht findet noch ein kompetentes und kommunalpolitisch erfahrenes neues Mitglied den Weg zu unserem Ortsverband, der sich in Richtung Wahlkampf positioniert?“

Die große Jubiläumsfeier am 25. September ist denn auch als Werbung für neue CSU’ler gedacht und damit öffentlich. Die hochkarätigen Gastredner werden über aktuelle politische Themen in Utting, im Landkreis sowie auf Landes-, Bundes- und Europaebene sprechen. Natürlich wird es auch einen unterhaltsamen Rückblick geben auf die Gründung des Ortsverbands am 28. Oktober 1945 mit acht Idealisten, die sich den Prinzipien christlich geprägter Politik verschrieben hatten.

Darunter auch Franz Michl, der dem gleichzeitig gegründeten Kreisverband Landsberg vorstand und später in den Bayerischen Landtag einzog. Selbst der zunächst parteilose erste Nachkriegsbürgermeister von Utting, Georg Keil, schloss sich bald dem neuen Ortsverband an.

 

Dieter Roettig

Quelle: www.kreisbote.de



Alexander Dobrindt mit Ortsvorsitzendem Michael Vierheilig und Kreisgeschäftsführer Rainer Jünger wenige Tage vor der 70 Jahr Feier der CSU Utting/Finning beim Herbstempfang der CSU Oberbayern

Vierheilig übernimmt von Winkler

Neuwahl beim CSU-Ortsverband Utting. Neuer Chef will den Altersdurchschnitt senken und neue Mitglieder gewinnen - Von Renate Greil

 

Einen Führungswechsel hat es im CSU-Ortsverband Utting/Finning gegeben. Bei den Neuwahlen gab der bisherige Vorsitzende Klaus Winkler sein Amt ab. An seiner Stelle kommt Michael Vierheilig, der bislang einer der Stellvertreter war. Mit einer Enthaltung votierten die zwölf anwesenden Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung im eigens geöffneten Casino im Augsburger Seglerclub für Vierheilig.

Winkler begründete seinen Rückzug vom Amt des Vorstandes damit, dass er seine gesteckten Ziele in seiner vierjährigen Amtszeit nicht erfüllen konnte, zudem habe er seinen beruflichen Mittelpunkt in München. Der CSU-Ortsverband habe derzeit 58 Mitglieder, der Altersdurchschnitt liege bei 62,3 Jahren. Im Durchschnitt hielten die Mitglieder der CSU bereits knapp 26 Jahre die Treue.

Aus der letztjährigen Kommunalwahl zog Winkler ein positives Resümee, da CSU-Bürgermeisterkandidatin Margit Gottschalk ein „ganz ordentliches Ergebnis“ erreicht habe. Man habe einen Sitz hinzugewonnen, ergänzte Alexander Noll, der die sechsköpfige Fraktion von CSU und Bürgerliste führt. Auch die Arbeit Gottschalks als Zweiter Bürgermeisterin würdigte er.

Der neue Vorsitzende Michael Vierheilig ist 50 Jahre alt und wohnt mit seiner Frau und einem Kind seit 16 Jahren in Utting. Er engagiert sich bei den Maibaumfreunden und spielt in einer Uttinger Band. Als Ziel nannte Vierheilig, den Altersdurchschnitt senken zu wollen. Und man strebt das Ziel an, wieder mehr als 100 Mitglieder zu erreichen, wie dies einst in den 1970er-Jahren war, woran Udo Reich erinnerte. Außerdem steht in diesem Jahr noch ein Jubiläum an, denn der CSU-Ortsverband wird 70 Jahre alt.

Das Dorfleben ist Vierheilig ein großes Anliegen. „Utting darf nicht zu einer Schlafstadt werden“, sagte er. Ein Problem seien auch fehlende Räumlichkeiten für Veranstaltungen. So musste ein bereits organisierter Faschingsball dieses Jahr wegen Raumproblemen wieder abgesagt werden, berichtete Vierheilig.

Zum Thema Polizeibootshütte am Dampfersteg in Holzhausen hielt er sich noch bedeckt. Man müsse aber schon in Frage stellen, ob das Bootshaus an dieser Stelle notwendig sei, sagte er im Gespräch mit dem Landsberger Tagblatt.

Außerdem gewählt wurden Alexander Noll wie bisher und Neumitglied Ralph Seitz als stellvertretende Vorsitzende. Hermann Bruckner ist neuer Schatzmeister, er löst Hilde Noll ab. Schriftführerin blieb Claudia Sauter. Zu Beisitzern wurden Johanna Romann-Bals, Hilde Noll, Dr. Martin Schubert, Klaus Winkler und Karl Sauter bestimmt.

Die CSU Utting hat ihren Vorstand neu gewählt (von links): CSU-Kreisgeschäftsführer Rainer Jünger, Claudia Sauter, Landtagsabgeordneter Alex Dorow, Michael Vierheilig, Hermann Bruckner, Alexander Noll und Ralph Seitz. (Bild: Renate Greil, Text: Landsberger Tagblatt, 3.3.2015)
Schwarzlicht

Unser beliebtes "Schwarzlicht" ist wieder da mit aktuellen Neuigkeiten, Meinungen und Hintergrundinformationen aus dem Uttinger Gemeinderat.
Neu: unser "Schwarzbock" kommentiert ... lesen Sie selbst!

Die aktuellen Ausgaben finden Sie in der Rubrik Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"Schwarzlicht"


Quelle: Ammersee-Kurier
Margit Gottschalk ist zweite Bürgermeisterin

Bereits bei der Kommunalwahl hielten 34% der Bürger Margit Gottschalk nicht nur für das Bürgermeisteramt geeignet, sondern sogar für besser geeignet als Amtsinhaber Josef Lutzenberger.

Dementsprechend verwunderlich waren "Absprachen der Fraktionsführer" im Vorfeld der Wahl zum 2. Bürgermeister, nur einen Kandidaten mit "Gemeinderatserfahrung" zu wählen und damit den Bürgerwillen komplett zu ignorieren. Offensichtlich war dies das einzige noch verbliebene Argument, das gegen Margit Gottschalk ins Feld geführt werden konnte. Bei der Kommunalwahl hatte Margit Gottschalk ja schon als starke, kompetente und motivierte Kommunalpolitikerin überzeugt und viel Managementerfahrung und Erfahrung im sozialen Bereich vorweisen können.

Entsprechend dem Bürgerwillen und damit zum Wohle von Utting wurde Margit Gottschalk dann auch vom Gemeinderat zur 2. Bürgermeisterin gewählt.

Wir gratulieren ihr herzlichst zum neuen Ehrenamt und wünschen ihr viel Freude und Erfolg!

Danke für Ihr Vertrauen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir bedanken uns herzlich für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen bei der Kommunalwahl 2014. Wir freuen uns, daß wir einen weiteren Gemeinderatssitz gewinnen konnten und nun mit 6 Vertretern im Gemeinderat für neuen Schwung in Utting kämpfen können. Es wurden gewählt: Margit Gottschalk, Karl Sauter, Alexander Noll,  Andreas Streicher, Claudia Sauter und Ralf Stief.

Wir freuen uns auch, daß unsere Kandidatin Margit Gottschalk in der Bürgermeisterwahl auf Anhieb 33,69% erreichte und in der Gemeinderatswahl sogar 2023 Stimmen gewinnen konnte, ein hervorragendes Ergebnis.

Details zum Wahlergebnis finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Herzlichen Dank dafür - Ihre CSU/Bürgerliste

 

Wahlergebnis 2014

Das Ergebnis der Gemeinderatswahl 2014 in Utting. (Doppelklick zum öffnen der Datei)





Mittwoch 20. Juli 2016
CSU Utting/Finning: Erlebnisreicher Besuch im Bayerischen Landtag

Was treiben die da eigentlich im Landtag? Dieser Frage gingen in Folge der beim Neujahrsempfang ausgesprochenen Einladung des Staatsministers a.D. und langjährigen Mitglieds des Landtages (MdL) Dr. Thomas Goppel Mitglieder des...


Dienstag 05. Juli 2016
BÜRGERANFRAGE - Den Schilderwald durchforsten

Gemeinsam mit Bund der Selbstständigen will die Gemeinde Utting die Hinweistafeln im Ort ordnen - Von Stephanie Millonig


Freitag 20. Mai 2016
Kreisbote: Bootshaus jetzt nach Dießen?

Seit dem Jahr 2005 liegt das Polizeiboot WSP7 von Frühjahr bis Herbst einsatzbereit am Dampfer­steg in Dießen. Jetzt wird vom Polizeipräsidium Oberbayern geprüft, ob man an dieser Stelle ein Polizeibootshaus errichten kann. ©...


Freitag 20. Mai 2016
Kommt Polizeibootshaus an den Dampfersteg?

 

Nach einem Treffen in München bei Staatssekretär Gerhard Eck soll diese Option geprüft werden. Holzhausen bleibt aber weiter favorisierter Standort - Von Stephanie Millonig


Samstag 30. April 2016
Utting hat das Bankgebäude gekauft

Mit dem Schmuckerareal beläuft sich der Grunderwerb auf 4,7 Millionen Euro - Von Stephanie Millonig


Dienstag 15. März 2016
Mittelstandsunion - Eine starke Stimme

Bernhard Kösslinger ist wieder Vorsitzender in Landsberg


Dienstag 15. März 2016
Mankell am Dampfersteg

Axel Milberg unterstützt damit den Holzhausener Verein „Unser Dorf“. Der Schauspieler war mit dem Autor befreundet - Von Sibylle Reiter


Sonntag 13. März 2016
Landsberg - 70 Jahre CSU Ortsverband

Geburtstag CSU-Ortsverband feierte im Stadttheater seine Gründung vor 70 Jahren Von Dieter Schöndorfer


Donnerstag 10. März 2016
Werksbesuch bei Airbus Helicopters

Besuch der CSU/Bürgerliste Utting/Finning

bei Airbus Helicopters in Donauwörth


Samstag 05. März 2016
Kommentar zum abgelehnten SPD-Antrag zum Polizeibootshaus Holzhausen

Polizeibootshaus - meine Meinung:

Die SPD Landtagsfraktion hat am 2. Februar.2016 im Bayerischen Landtag folgenden Antrag gestellt:

„Polizeibootshaus in Utting am Ammersee

Der Landtag wolle beschließen:

Die Staatsregierung...


News 1 bis 10 von 251

1

2

3

4

5

6

7

vor >

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

nach oben - CSU Utting

zum Drucken hier klicken Druckansicht