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Als CSU-Ortsvorsitzender möchte ich Sie sehr herzlich auf unserer Web-Site begrüßen.

Wir machen Politik mit Herz und Verstand, für alle Bürgerinnen und Bürger, und möchten mit Weitblick unser schönes Dorf und seine Ortsteile nachhaltig weiterentwickeln. 
Konkretes Beispiel hierfür ist unsere Informations- und Diskussionsreihe zum Thema "Geothermie in Utting", bei der wir im Dialog mit Experten und mit Ihnen, den Bürgern und Bürgerinnen unserer Gemeinde, die beste Lösung finden und die Weichen in die richtige Richtung stellen möchten. Stellen Sie uns hierzu Ihre Fragen, teilen Sie uns Ihre Meinung mit, und gestalten Sie zusammen mit uns Uttings Zukunft. Weitere Informationen finden Sie in der Öffnet internen Link im aktuellen FensterRubrik "Geothermie" 

Gern stehe ich Ihnen für Anregungen und Fragen telefonisch, per Email oder persönlich zur Verfügung.

Und nun viel Spass beim Surfen auf unserer Web-Site.

Ihr Klaus Winkler                                        

PS: Mein Surftipp: Lesen Sie weiter unter "Aktuelles"....

 

Neujahrsempfang - „Mit neuer Energie in die Zukunft“

Neujahrsempfang der CSU in Holzhausen: Von links: Karl Sauter, Alex Dorow und Klaus Winkler.

Uttinger CSU setzt Schwerpunkt auf Energiewende. 83 Mitglieder in Utting und Finning

Utting - Unter dem Motto „Rückblick und Ausblick“ stand der Neujahrsempfang des CSU-Ortsverbandes Utting-Finning im Hotel Sonnenhof Holzhausen. Vorsitzender Klaus Winkler begrüßte die rund vierzig Gäste, darunter auch Bürgermeister Josef Lutzenberger und Gemeinderat Peter Noll von der GAL. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Max Bauer und den „Seeviertlern“.

Eingangs stellte Winkler die Erfolge der CSU in Bayern in den Mittelpunkt. Auch die Anstrengungen der CSU für Familien lobte er. Der CSU-Ortsverband hat derzeit 82 Mitglieder und stellt mit Karl Sauter den Zweiten Bürgermeister sowie vier weitere Gemeinderäte. Sauter sah in der Energiewende den Schwerpunkt der politischen Arbeit in Utting: „Mit neuer Energie in die Zukunft.“ Diskutiert wird in Utting derzeit die Ansiedelung eines Geothermiekraftwerks. Geplanter Standort ist an der Straße nach Hofstetten auf Höhe Reichhof. „Der Landwirt ist verkaufsbereit“, so Sauter auf Nachfrage. Da der Bau des Kraftwerkes vom Landratsamt nicht als privilegiert angesehen werde, müsse die Gemeinde ihr Einvernehmen erteilen. Sauter ist wichtig, dass die Gemeinde „etwas davon hat“, beispielsweise eine Nahwärmeversorgung. Auch eine Therme wäre denkbar.

Als weiteren Baustein zur kommunalen Energieversorgung nannte Sauter Windkraftanlagen. Er wies auch auf die Initiative des Vereines“ “Emma“ hin, der mit drei Elektrofahrzeuge ein Carsharingmodell entwickeln wolle. Die Arbeit am Flächennutzungsplan, das Ortentwicklungskonzept Ortsentwicklungskonzept auf dem Zukunftsbild 2020 und der Hochwasserschutz sind laut Sauter weitere wichtige Themen der Gemeinde. Ein Dauerbrenner sei der Ankauf des Steinhauser-Anwesens in der Bahnhofstraße: „Wir bleiben dran.“

Besonders zum neuen Gewerbegebiet, das Sauter ansprach, gab es Nachfragen. So monierte ein Gewerbetreibender, dass die Zufahrt über die Industriestraße erfolgen könnte, die seiner Meinung nach bereits jetzt schon überlastet sei. Er war der Meinung, dass das neue Gebiet über die vor Jahren angedachte Umgehungsstraße erfolgen solle. Sauter sah – wenn überhaupt – nur die Möglichkeit, das kurze Stück von der Schondorfer Straße um das Gewerbegebiet zur Landsberger Straße zu realisieren.

CSU-Kreisvorsitzender Alex Dorow lobte die Entscheidung, die Geothermie nicht zu einer parteipolitischen Sache zu machen und vernünftig miteinander zu diskutieren. Dieses Vorgehen könne ein Beispiel geben, meinte Dorow. Die Streitkultur sei im Moment auf politischer Ebene auf einem Tiefpunkt angelangt, meinte der zukünftige Landtagsabgeordnete, der aber noch nicht weiß, wann er genau nachrückt. In Zusammenhang mit dem Landtagsmandat und seiner Tätigkeit als Fernsehjournalist war er in den Fokus von Journalisten geraten, wie er berichtete: Er moderiere seit ersten Advent bereits die Rundschau nicht mehr, so Dorow. Er forderte dazu auf, politische Gegner nicht persönlich zu diffamieren.

Für die Kreis-CSU sei es mit den OB-Wahlen in Landsberg und Kaufering auch ein spannendes und interessantes Jahr. (rg)

(Quelle: Landsberger Tagblatt)

 

Aktuell: Informationsreihe "Geothermie in Utting"

Liebe Bürger und Bürgerinnen,

am 24.9.2011 fiel mit der Veranstaltung "Energiewende -  Wende zum Guten?" und der Besichtigung des geplanten Geothermiestandortes am Reichhof der Startschuß unserer Informations- und Diskussionsreihe "Geothermie in Utting". Die CSU/Bürgerliste Utting möchte Ihnen im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe nicht nur einen umfassenden Überblick über die Geothermie und die Auswirkungen einer solchen Anlage in Utting informieren, sondern Ihnen vielmehr die Gelegenheit geben, sich in Gesprächen mit Experten eine eigene Meinung zu bilden und diese aktiv in die Weiterentwicklung Uttings und die entsprechenden Planungen einzubringen. 

Auf Einladung unseres Landtagsabgeordneten Herrrn Dr. Thomas Goppel fand am 17.10.2011 eine lebhafte Diskussion mit Experten und ca. 150 interessierten Uttingern statt.  Näheres hierzu finden Sie in unserer Rubrik Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeothermie.

Wir freuen uns schon heute auf weitere interessante Gespräche mit Ihnen, denn die Zukunft Uttings liegt uns sehr am Herzen,

Herzliche Grüße, Ihr

Klaus Winkler

150 Interessierte Bürger bei Geothermie-Informationsveranstaltung mit Dr. Goppel

Geothermie - „Sie werden sich noch wundern“

Das Vereinsheim des Augsburger Seglerclubs war zu klein, etwa 150 Interessierte drängten sich hinein, manche mussten draußen bleiben: Groß ist das Interesse am Geothermieprojekt in Utting. Nach einem Ortstermin am geplanten Geotermiestandort am Reichhof hatte CSU-Landtagsabgeordneter Dr. Thomas Goppel aufgerufen, Fragen einzureichen, um sie von Experten beantworten zu lassen. Lesen Sier hierzu den Artikel aus dem Landsberger Tagblatt in unserer Rubrik Geothermie.

 

Stimmungsvolles Johannisfeuer auf dem Sonnendachl

Die CSU-Bürgerliste hatte eingeladen und viele Uttinger, Holzhauser und Gäste waren gekommen, zum diesjährigen Johannisfeuer auf dem Sonnendachl. Mit dem Motto "Uttinger für Utting" lagen die Organisatoren im Trend der Zeit, hin zu mehr Gemeinschaft, Zusammengehörigkeit und Dorfgemeinschaft in Utting. Auch der Wettergott meinte es am Ende doch noch gut, so dass die Gäste im Trockenen feiern und unter den Klängen von Liedertafel und deren Musikanten einen lauschingen Abend am Johannisfeuer verbringen konnten.

Ein herzliches Dankeschön allen Mitwirkenden!

Weitere Details  und Bilder folgen in Kürze.

Artikel im Ammerseekurier vom 18.3.2011

CSU mit neuem Ortsvorsitzendem

Klaus Winkler tritt Nachfolge von Alexander Noll an.


Presseinformation zum Antrag der CSU/Bürgerliste auf Erstellung eines "Zukunftsbildes Utting 2020"

Die Aufgaben, die heute Gemeinden zu bearbeiten und umzusetzen haben werden immer komplexer und in ihren zukünftigen Auswirkungen unüberschaubar.

In Gemeinden wie Utting, im nahen Einzugsbereich von München, wird man hier mit neuen Dimensionen und Herausforderungen konfrontiert.
Das Bekenntnis zu einem Ortsentwicklungskonzept, wie es der Uttinger Gemeinderat unlängst entschieden hat, ist ein Schritt in die richtige Rich-tung, aber in seiner Konsequenz und Tragweite unzureichend und damit nicht zielführend.
Utting braucht vor der Umsetzung solcher verabschiedeter Konzepte eine strategische Zielsetzung respektive ein Zukunftsbild!

Alle nächsten Schritte, wie ein Ortsentwicklungskonzept folgen diesem Ziel und werden in diesem Sinne umgesetzt.
Nachhaltige Entscheidungen können nur „Top down“ funktionieren.
Nur von der Spitze einer Pyramide hat man den Blick fürs Ganze und verliert seine vereinbarten Ziele nicht aus dem Auge. Bei komplexen Entscheidungen sollten alle Beteiligten an einem Strang ziehen und sich mit der vereinbarten „Richtung“ identifizieren. Damit wird eine Bündelung der eingesetzten Energie erreicht.

Entscheidungen, die diesem Prinzip nicht folgen, bleiben Stückwerk und in Bezug auf ein nachhaltiges und erfolgreiches Wirken in unserer Gemeinde jeden Beweis einer professionellen Gemeindearbeitsarbeit schuldig.

Die Uttinger CSU stellt sich in Zukunft dieser Vorgehensweise. Der Antrag für unsere Gemeinde ein Zukunftsbild zu entwickeln ist ein folgerichtiger Schritt.

 

Verkehrsinsel in der Dießener Straße ohne Konzept, aber mit hohen Kosten!

Der Gemeinderat hat am 22.7.2010 die von einem Weilheimer Ingenieurbüro vorgelegte Planung zur Anlage einer Querungshilfe auf der Staatsstraße östlich der Leonhardskirche mit den Stimmen von Grün-Alternativer-Liste, Freien Wählern, SPD und Ländlicher Wählergemeinschaft gegen die Stimmen von CSU/Bürgerliste (12 : 5) beschlossen.  

Diese Querungshilfe besteht aus der Verkehrsinsel mit einer Länge von ca. 20 m und einer Breite von ca. 2 m. Zusätzlich wird nördlich der Insel eine Teilfläche von der Fahrbahn abgetrennt und mit  Bäumen bepflanzt.

Die Kosten der Maßnahme betragen nach der Kostenschätzung des Ingenieurbüros etwa 117.000 EUR. Zuzüglich müssen noch Grundstücke in einer Größenordnung von ca. 265 qm erworben werden, wobei wohl teilweise ein Tausch mit wertvollem Bauland der Gemeinde notwendig sein dürfte.

Es gilt der haushaltsrechtliche Grundsatz, dass vor öffentlichen Investitionen eine Kosten-Nutzen-Analyse vorzunehmen ist. Es ist also zu prüfen, welches Ziel die Maßnahme erreichen muss und wie dieses Ziel mit möglichst geringem finanziellen Aufwand erreicht werden kann.

An erster Stelle stünde eine Feststellung des Bedarfs und die Prüfung denkbarer kostengünstiger Alternativen (z. B. Ampel, Zebrastreifen o. Ä.).

Die Grün-Alternative-Liste hat den Uttingern im Wahlkampf als Alternative zur abgelehnten Umgehungsstraße die "Entschleunigung der Staatsstraße" mit Kosten von ca. 40.000 EUR versprochen. Damit wurde suggeriert, dass die Geschwindigkeit des durchfließenden Fahrzeugverkehrs vermindert werden kann. Dieses Ansinnen ist grandios gescheitert. Das Straßenbauamt lehnt nämlich zu Recht jeglichen, den Verkehrsfluss behindernden Eingriff in die Straße ab. Eine Entschleunigung des durchfließenden Verkehrs ließe sich nur an den Ortseingängen bewirken. Eine ansprechende Alternative wäre z. B. ein Kreisverkehr am südlichen Ortseingang gewesen, der jedoch vom Straßenbauamt ebenfalls abgelehnt wurde. 

Die vorgelegte Planung ist durch eine Begradigung der Kurve und Verbreiterung des Straßenraums darauf ausgelegt, den Verkehrsfluss durch die Insel gerade nicht zu entschleunigen.

Das Straßenbauamt als Fachbehörde stand dem Vorhaben von Anfang an skeptisch bis ablehnend gegenüber. Nach langen Verhandlungen haben sie sich dahingehend geäußert, dass die Planung zur Errichtung einer Querungshilfe im Bereich der Entrachinger Straße prinzipiell machbar erscheint. Der Freistaat Bayern beteiligt sich jedoch nicht an den Kosten und die Gemeinde muss Ablösekosten für die zusätzlichen Asphaltflächen und Inselanlagen an den Freistaat leisten. Diese baufachliche Äußerung lässt wenig Begeisterung spüren. Fakt ist, dass die Gemeinde Utting die Bedenken des Straßenbauamts Weilheim als Fachbehörde weitgehend ignoriert.

Der nach dem Wegfall der Entschleunigungswirkung übrig gebliebene Zweck der Maßnahme ist noch, im Ortsbereich eine Querungshilfe für Fußgänger zu schaffen, vor allem für diejenigen Verkehrsteilnehmer, die über den Gartenweg zum Sportgelände möchten. Die Verkehrsinsel liegt jedoch nicht auf diesem Weg, sondern etwa 50 m östlich davon. Es ist daher äußerst zweifelhaft, ob die Fußgänger und Radfahrer diesen Umweg überhaupt annehmen werden. Für den Weg zur Schule ist weiterhin die Fußgängerampel an der "Raiffeisenkasse" die sicherere Alternative.

Der Gemeinderat hat in der gleichen Sitzung beschlossen, ein Ortsentwicklungskonzept aufzustellen. Darin wird aus unserer Sicht auch ein Verkehrskonzept seinen Niederschlag finden müssen. Eine Maßnahme wie diese Verkehrsinsel muss in ein Gesamtkonzept eingebunden und stimmig sein. Das Gegenteil ist der Fall: Hier wird aus dem Bauch heraus (um ein zweifelhaftes Wahlversprechen der GAL zu erfüllen, für das der Uttinger Steuerzahler mit einer sechsstelligen Summe zu Kasse gebeten wird), wenig durchdacht eine aus dem Zusammenhang gerissene Einzelmaßnahme verwirklicht. Es wurde auch nicht untersucht, ob man zum Beispiel über die neuen Wege durch das Tal des Lebens das Sportgelände besser, schneller, sicherer und kostengünstiger erreichen kann.

Das Argument der Freien Wähler, dass die künftige bauliche Entwicklung im Westen stattfinden wird greift überhaupt nicht, da der Gemeinderat beschlossen hat, bei der Aufstellung des Flächennutzungsplans gerade keine neuen Bauflächen im Außenbereich auszuweisen. Überhaupt ist aufgefallen, dass die Freien Wähler entgegen sonstiger Reklamationen, diesmal keine konzeptionellen Gedanken geäußert haben, sondern ebenfalls mit Scheuklappen eine isolierte Einzelmaßnahme unterstützten.

Es wurde zwar angesprochen, dass auf der betroffenen Straßenfläche auch der Leonhardiritt durchgeführt wird, der Leonhardiverein wurde augenscheinlich nicht in die Planungen einbezogen. Die geäußerten Bedenken wurden mit einem Nebensatz abgetan, der sinngemäß dahin ging, dass schon noch ein Proberitt gemacht würde. Zu befürchten ist jedenfalls, dass es für den Leonhardiritt gewisse Einschränkungen geben wird.

Die Gemeinderäte von CSU/Bürgerliste lehnen die Verkehrsinsel aus folgenden Gründen ab:

1.    Sie ist in kein örtliches Verkehrskonzept eingebunden.

2.    Sie gewährt nur eine Scheinsicherheit.

3.    Alternativen (z. B. "Tal des Lebens", Ampel, Zebrastreifen o. Ä) wurden nicht geprüft.

4.    Kosten und Nutzen stehen in keinem vertretbaren Verhältnis.

Die Gemeinde bläst mit dieser Maßnahme öffentliches Vermögen in den Wind, obwohl die Gemeindekasse leer ist, die Rücklagen zum großen Teil aufgebraucht sind und voraussichtlich eine Kreditaufnahme notwendig wird.

Wir appellieren an Herrn Bürgermeister und die Kolleginnen und Kollegen der anderen Fraktionen, die beschlossene Verkehrsinsel zurückzustellen, ein Verkehrskonzept zu erarbeiten und erst dann die sich daraus ergebenden Maßnahmen einzuleiten.  

Dabei darf die Alternative einer ortsnahen Umgehungsstraße nicht außer Betracht bleiben.


11.04.12 19:32
Behördenfunk: Bis Juni steht der Mast

Bau der Anlage in Utting hat begonnen - Von Stephanie Millonig

 


10.04.12 20:31
Etat verabschiedet

Gemeinderat vergibt Aufträge


10.04.12 19:28
Zu viel "Grün" für manchen Bürger (Flächennutzungsplan)

Uttinger Gemeinderat beschäftigt sich mit den Einwendungen zu Neufassung. Oft Wunsch nach mehr...


05.04.12 19:30
Gemeinderatssitzung 5.4.2012 - Protokoll

Öffentliche Sitzung des Gemeinderates vom 05.04.2012

Zahl der anwesenden Gemeinderatsmitglieder:...


24.03.12 19:27
Nur heißes Wasser ist das Ziel

Diskussionsveranstaltung der Uttinger Bauern mit vielen Besuchern


21.03.12 16:56
Geothermie-Diskussion - Ämter sagen ab

Ehemaliger ARD-Chefredakteur Hartmann von der Tann moderiert Veranstaltung in der Verwaltungsschule...


15.03.12 19:30
Gemeinderatssitzung 15.3.2012 - Protokoll

Öffentliche Sitzung des Gemeinderates vom 15.03.2012

Zahl der anwesenden Gemeinderatsmitglieder:...


23.02.12 18:30
Gemeinderatssitzung 23.2.2012 - Protokoll

Öffentliche Sitzung des Gemeinderates vom 23.02.2012

Zahl der anwesenden Gemeinderatsmitglieder:...


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